Fabjergkirkevj
Die Hauptsiedlungslinie und antike Spuren mit Kirche und Grabhügeln
Auf der Strecke Fabjergkirkevej von Fabjerg Kirke nach Osten bis Saugmansvej folgt die Straße der Hauptwohnsitzlinie.
Trotz des eher unauffälligen Verlaufs der Hauptresidenzlinie an dieser Stelle ist die genaue Lage der alten Straße wohl kein Zufall. Der Weg umgeht sowohl die tieferen Täler der Schmelzwasserebene als auch die hügeligere Moränenlandschaft hinter der Hauptresidenzlinie und bietet somit den einfachsten Weg durch das Gebiet. Entlang des Weges befinden sich Reihen von Grabhügeln, und sowohl die Kirche als auch die Grabhügel stehen unter Denkmalschutz. Die alte Straße ist als Kulturdenkmal ausgewiesen.
Das Gebiet bildet einen etwa 700 Meter breiten Streifen, der sich von der Kirche in Fabjerg etwa drei Kilometer ostwärts entlang der Fabjergkirkevej und weitere 500 Meter ostwärts erstreckt. Im Norden grenzt es an die Stätte Nr. Nissum – Fabjerg und im Süden an die Stätte Klosterhede-Kronhede . Die Kirche und die Grabhügel stehen unter Denkmalschutz.
Der Dünensand ruht teils auf glazialen Ablagerungen, teils auf angehobenem Meeresboden. Die glazialen Ablagerungen sind im Kliffprofil an der westlichen Grenze des Gebiets bei Græm Klint zu erkennen, wo deutlich sichtbar ist, dass die glazialen Schichten von mächtigen Flugsandablagerungen bedeckt sind.
Die Küstendünen befinden sich in einem Küstenabschnitt, der Erosion unterliegt, und an mehreren Stellen entlang der Westküste gibt es aktive Dünen mit freiliegenden Sandoberflächen.

