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Unterwassersiedlungen aus der Steinzeit

In der Nordsee entlang der Westküste wurden die ältesten Funde aus dem Zuständigkeitsbereich des Museums Holstebro gemacht: Siedlungen aus der Steinzeit. Die Funde veranschaulichen die bedeutenden Landschaftsveränderungen seit der letzten Eiszeit.

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Die Geschichte

Bis zum Abschmelzen des Eises um 9700 v. Chr. waren große Teile der Nordsee mit England verbunden, und zwischen 9000 und 6000 v. Chr. wanderten die ersten Menschen in das Gebiet des Geoparks ein. Steinzeitliche Siedlungen der Altsteinzeit wurden daher vor der Küste des Geoparks gefunden, und auch heute noch werden immer wieder Funde entlang der Küste gemacht, die der Altsteinzeit oder der Jäger- und Sammlerzeit zugeordnet werden können. Im Museum von Holstebro befinden sich ein Elchkieferknochen und verschiedene Bernsteinornamente.

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Hüften – Was und wie?

Der Zweck von Deichen besteht darin, Sand aufzufangen und so den Küstenrückgang zu verringern. Deiche werden senkrecht zur Küste errichtet, wodurch der durch Wellen und Strömungen verursachte Längstransport von Sedimenten nicht mehr ungehindert entlang der Küste erfolgen kann. Voraussetzung für den Erfolg ist das Vorhandensein von Sedimenten im Küstenabschnitt. Nach der Errichtung der Deiche muss der Sedimentverlust ausgeglichen werden. Eine gute Instandhaltung der Deiche in Kombination mit Küstenaufspülungen führt zu einem effektiveren Küstenschutz und beugt verstärkter Erosion flussabwärts gelegener Küstenabschnitte vor. Aufgrund der zahlreichen negativen Folgen von Deichen wird deren Neubau heutzutage nur noch selten empfohlen.

Forschung und Verbreitung

Im Jahr 2015 ermöglichten staatliche Fördermittel die Asphaltierung des Lkw-Abschnitts von Ferring bis zum Leuchtturm Bovbjerg, sodass der gesamte Küstenabschnitt bis Trans Kirke nun befestigt ist. Dieser Abschnitt ist wieder Teil der 6000 km langen Nordsee- Radroute und bietet somit eine einzigartige Gelegenheit, den gesamten Geopark-Küstenabschnitt von Thyborøn bis Vedersø im Süden zu erleben.

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Zusammenarbeit mit dem Geopark Westjütland

Zwischen dem Holstebro Museum und dem Geopark Vestjylland wurde eine Kooperation initiiert, um die Geschichte unter der Meeresoberfläche der Nordsee im neuen Strandungsmuseum in Thorsminde zu vermitteln, dessen Eröffnung für Mitte 2017 geplant ist.

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